© Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
Im Verbundvorhaben geht es um die Optimierung des Konverterprozesses durch den Einsatz dynamischer Modelle und Steuerungsstrategien; dabei sollen innovative laserbasierte Verfahren zur Abgasanalyse genutzt werden. Ziel des Projektes ist eine signifikante Erhöhung der Ressourceneffizienz im Hinblick auf das metallische Ausbringen und die Produktivität des Konverterprozesses. Zudem werden Einsparungen bei Energie, Hilfsstoffen und Prozessgasen erwartet. Geplant sind sechs Arbeitsschritte: Zuerst wird die bestehende Konverterprozessführung im Stahlwerk analysiert. Nach den Betriebsversuchen zur Entwicklung und Erweiterung eines dynamischen Prozessmodells für den Konverter werden schnelle, laseroptische Messsysteme zur Analyse von Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Sauerstoff in den Betrieb eingebunden. Dann werden eine optimierte Blasendpunkt-Bestimmung sowie anschließend die automatischen Korrekturen des Blasvorgangs mit optimierter, dynamischer Berechnung von Sollwerten entwickelt, implementiert und getestet. Das letzte Arbeitspaket beinhaltet die Auswertung und Quantifizierung der erzielten Ressourceneinsparungen und Prozessverbesserungen. Die Ergebnisse lassen sich auf weitere Stahlkonverter sowie auf die Baustoff- und die Chemieindustrie übertragen.



Koordination:
Hüttenwerke Krupp
Mannesmann GmbH
Dr.-Ing. Matthas Weinberg
Telefon:+49 203 999-2207
Fax:+49 203 999-4459
[PDF - 196,2 kB]
(URL: http://www.r-zwei-innovation.de/_media/009_Poster_Kick-off_r2_LODYNKON.pdf)
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Weitere Informationen zum BMBF-Verbundvorhaben LODYNKON (URL: http://www.bfi.de/de/arbeitsgebiete/prozessautomatisierung_stahlerzeugung/033R009_AC.htm)